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Krankenzusatzversicherung

Bei einer gesetzlichen Krankenversicherung ist die Versorgung in den letzten Jahren rapide zurück gegangen. Immer mehr Zuzahlungen und Leistungskürzungen werden vorgenommen. Um auch weiterhin gut Versorgt zu sein, und auf keine Leistung verzichten zu müssen, schließen immer mehr Menschen eine Krankenzusatzversicherung ab.
Mit dieser Zusatzversicherung werden etliche Versorgungen übernommen, die in einer gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen werden. Im Folgenden werden die Leistungen aufgelistet mit den zu übernehmenden Leistungen.

Zahnzusatz – wird in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht mehr erstattet, hier werden Zahnersatz wie Kronen, Füllungen, Prothesen, Zahnimplantate und Inlays versichert. Ambulante Behandlung- hierunter fällt Akupunktur, Sehhilfen, Rücktransport vom Krankenhaus, Heilmittel, Heilpraktiker und vieles mehr Stationäre Behandlung – die Kostend es Mehrbettzimmers werden von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen, die Kosten für ein Ein,- oder Zweibettzimmer mit zusätzlicher Behandlung durch den Chefarzt werden von einer Zusatzversicherung getragen
Krankenhaustagegeld – dieses wird für jeden Tag im Krankenhaus gezahlt Verdienstausfall / Tagegeld – in der gesetzlichen Krankenversicherung werden dem Arbeitnehmer vom Bruttolohn 70% der Leistungen erbracht, in der Krankenzusatzversicherung Verdienstausfall werden solche Bemessungen nicht vorgenommen.

In der Regel wird eine Zusatzversicherung abgeschlossen wenn ein Wechsel in eine private Krankenvollversicherung nicht komplett möglich ist. Zudem bietet sich dem Versicherungsnehmer die Möglichkeit aus den oben genannten Einzeltarifen eine Kombinationsversicherung zu schließen, und zwar aus denen die für jeden individuell wichtig erscheinen.
Die unüberschaubaren Kosten bei einer Zahnarztbehandlung können viele ganz schön finanziell überlasten, ganz zu schweigen von einer stationären Behandlung im Krankenhaus. Doch auch wer auf alternative Behandlungsmöglichkeiten zurückgreifen möchte oder eine Brille benötigt, wird von einer gesetzlichen Krankenversicherung nur unzureichend unterstützt. Bei einer Krankenzusatzversicherung hat jeder Versicherungsnehmer die Möglichkeit seine Bedürfnisse im Krankheitsfall aufrecht zu erhalten.

Zumal sollten sich alle Menschen sich darüber im Klaren sein, dass es im hohen Alter zu mehreren Bedürfnissen kommen kann, und dadurch höhere Kosten für den Versicherungsnehmer entstehen können, falls keine Zusatzversicherung abgeschlossen wird. Denn auch in den nächsten Jahren werden weitere Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung gekürzt und mehr Zuzahlungen durch die Patienten werden erfolgen müssen. Wer sich dazu entschlossen hat eine Zusatzversicherung abzuschließen, sollte in erster Distanz sich im Internet einen Versicherungsvergleich und mehrere Angebote einholen. Denn die Leistungen sind von Gesellschaft zu Gesellschaft sehr unterschiedlich, auch die Kombinationstarife können unterschiedliche Beiträge von dem Versicherungsnehmer erfordern. Dennoch sind im Vergleich zu den Kosten die ein jeder selber tragen muss ohne eine Zusatzversicherung wesentlich höher als die der Versicherung. Zudem sollte eine umfassende und kompetente Beratung eingeholt werden.
Ein unabhängiger Versicherungsmakler kann jedem bei der Auswahl der gewünschten Tarife unterstützen, und zudem die Entscheidung zum Abschluss einer Krankenzusatzversicherung behilflich sein.

Informationen über die MPU erhalten Sie hier:

Das Ergebnis der MPU erhalten Sie in der Regel nach zwei Wochen. Sie sollten im Vorfeld angeben, dass Sie das Gutachten selbst zugesandt bekommen möchten. Es gibt nämlich auch die Möglichkeit, es direkt an die Fahrerlaubnisbehörde zustellen zu lassen. Wenn es möglich ist, sollten Sie das Gutachten vor der Abgabe bei der Behörde mit einem Anwalt durchgehen. Dieser kann am besten beurteilen, ob es für die Wiedererteilung Ihrer Fahrerlaubnis dienlich ist oder eher hinderlich. Hierbei muss nicht einmal unbedingt der psychologische Teil problematisch sein, allein ein Laborwert aus der medizinischen Untersuchung kann zu einer Ablehnung Ihres Antrages auf Erteilung der Fahrerlaubnis führen. Ergibt die MPU ein negatives Ergebnis, ist dringend davon abzuraten, es bei der Fahrerlaubnisbehörde vorzulegen. Verpflichtet sind Sie hierzu nicht, da der Auftrag zur Untersuchung in Ihrer Zuständigkeit liegt. Denn Sie allein tragen auch die Kosten hierfür. Wenn Sie kein Gutachten vorlegen, wird der Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis nach Ablauf der festgelegten Frist abgelehnt. Sinnvoller ist es, wenn Sie den Antrag vorher schon selbst zurückziehen. Sollte Ihr negatives Gutachten an die Fahrerlaubnisbehörde weitergeleitet werden, wird es zur Führerscheinakte genommen und verbleibt dort für die Dauer von zehn Jahren. Dies sollten Sie möglichst vermeiden. Achten Sie also zu Beginn der Untersuchung darauf, dass Sie angeben, dass Sie selbst das Gutachten haben möchten.